FASZINATION SKULPTUR Erde|Stein|Holz|Papier

Eine Veranstaltungsreihe von Nicoleta Steffan

| 25.05. - 30.06.2018 



LUcation - depotLU

Rheinallee 1, Ludwigshafen

 

 

|25.05. - 30.06.2018

Skulpturenausstellung

FASZINATION Skulptur Erde|Stein|Holz|Papier

 

|25.05.2018, 19 Uhr

Vernissage

 

|14.06.2018, 19:30 Uhr

Unterhaltsamer Vortrag

FOODSHARING-Lebensmittel retten?

 

|25.10.2018

Themanabend

VON EINER IDEE EINES KULTUR-DEPOTS (verschoben auf 2019/20 )

 

 

 Ausstellungskonzept, Kuration, Durchführung: Steffan Art Konzepte

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PRESSESPIEGEL

 

 

14. Juni 2018

MANNHEIMER MORGEN Ludwigshafen

Kultur Sechs Künstler stellen Skulpturen im „Depot LU“ aus / Vortrag heute über Lebensmittel

Reiz durch starke Kontraste

Autor: Roland Schmellenkamp

 https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-ludwigshafen-reiz-durch-starke-kontraste-_arid,1265766.html

Ludwigshafen.Sollten Menschen ihre Lebensmittel mit anderen teilen, bevor sie im eigenen Kühlschrank vergammeln? Oder ist das dann doch etwas übertrieben? Diese Fragen thematisiert ein Vortrag zum Thema „Foodsharing“ (zu Deutsch: Essen teilen) heute Abend um 19.30 Uhr im „Depot LU“ (Rheinallee 1). Er ist ein Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung „Faszination Skulptur. Erde, Stein, Holz, Papier“ im...

25. Mai 2018

MANNHEIMER MORGEN Ludwigshafen

Kultur Ausstellung „Faszination Skulptur – Erde/Stein/Holz/Papier“ wird heute eröffnet

Kunstwerke schmücken Leerraum im alten Depot

Autor: Julian Eistetter (jei)

https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-ludwigshafen-kunstwerke-schmuecken-leerraum-im-alten-depot-_arid,1255607.html

Ludwigshafen. Keramiken, Bronzebüsten, Papierarbeiten, Holzhauerei und Werke aus Marmor und Sandstein – fünf Wochen lang wird eine 500 Quadratmeter große Fläche im ehemaligen Straßenbahndepot in Ludwigshafen-Süd, dem heutigen „Depot LU“, zur Ausstellungsfläche.

Dafür verantwortlich zeichnet die Frankenthaler Kuratorin Nicoleta Steffan, die in der Schau „Faszination Skulptur – Erde/Stein/Holz/Papier“ Werke...

Donnerstag, 24. Mai 2018

DIE RHEINPFALZ Ludwigshafen

Kunst statt Leerstand im Depot Lu

Fünfwöchige Ausstellung in Gewerbeimmobilie in Süd startet morgen – Vier Nachmieter für Ladenflächen

Von Nicole Sperk

https://www.rheinpfalz.de/artikel/kunst-statt-leerstand-im-depot-lu/?tx_rhpnews_shownews[reduced]=true

Fünf Wochen lang wird ein Leerstand im Depot Lu in der Rheinallee mit Kunst bespielt: Die Ausstellung „Faszination Skulptur – Erde / Stein / Holz / Papier“ bringt sechs bildhauerisch tätige Künstler zusammen, die sich in ihren Arbeiten mit diesen Materialien auseinandersetzen. Die Fläche, die bisher der Gartenmöbel- und Sonnenschirmvertrieb Akzentro GmbH belegt hat, soll nach der Ausstellung an vier verschiedene Firmen vermietet werden.

Gerade mal vier Wochen Zeit hatte Nicoleta Steffan, um die Ausstellung im Depot zu organisieren. Spontan zu reagieren – das ist die Künstlerin und Kuratorin aus Frankenthal gewohnt. Schon im vergangenen Jahr hat sie im Abrisshaus der GAG am Knödelbrunnen das Festival „Wow Art“ mitorganisiert. „Ich suche immer und überall Locations, in denen ich …

Donnerstag, 24. Mai 2018

DIE RHEINPFALZ Frankenthal Land

Kunst statt Leerstand in früherem Depot

Ludwigshafen: Frankenthalerin kuratiert Ausstellung

Von Nicole Sperk

https://www.rheinpfalz.de/artikel/kunst-statt-leerstand-in-frueherem-depot/

Fünf Wochen lang wird ein Leerstand im Depot LU in der Rheinallee mit Kunst bespielt: Die Ausstellung „Faszination Skulptur – Erde / Stein / Holz / Papier“ bringt sechs bildhauerisch tätige Künstler zusammen, die sich in ihren Arbeiten mit diesen verschiedenen Materialien auseinandersetzen. Die Fläche, die bisher der Gartenmöbel- und Sonnenschirmvertrieb Akzentro GmbH belegt hat, soll nach der Ausstellung an vier Firmen vermietet werden.

 

Gerade mal vier Wochen Zeit hatte Nicoleta Steffan, um die Ausstellung im Depot zu organisieren. Spontan zu reagieren – das ist die Künstlerin und Kuratorin aus Frankenthal gewohnt. Schon 2017 hat sie im Abrisshaus der Ludwigshafener GAG am Knödelbrunnen das Festival „Wow Art“ mitorganisiert. „Ich suche immer und überall Locations, in denen ich etwas machen kann“, sagt sie.

 

Der große Raum im früheren Straßenbahndepot an der Rheinallee im Stadtteil Süd ist für sie „genial“ für eine reine Skulpturenausstellung. „Weil nicht genug Platz ist, gehen bildhauerische Werke oft unter“, meint sie. „Sie brauchen die Weite.“

 

Die Arbeiten von sechs Künstlern aus Ludwigshafen, Mannheim, Frankenthal, Wiesloch und München geben einen Überblick über die Kunst der Bildhauerei. Zwischen ihre Werke hat Steffan kleine Haufen mit Erde, Steinen, Papier und Holz platziert, um zu dokumentieren, dass sie alle die vier Ursprungselemente als Ausgangspunkt benutzen. Erhard Seiler, der in Ludwigshafen-Gartenstadt lebt, fertigt seine Arbeiten aus Holzrohlingen. „Holz ist für mich ein unheimlich lebendiger Werkstoff, der manchmal auch noch nach Jahren weiterarbeitet“, sagt der Mann, dem es gelingt, mit einer Kettensäge ganz filigrane Stücke zu fertigen.

 

Ein Höhepunkt sind die Objekte des Wieslocher Steinbildhauers Daniel Wolf. Seine Arbeit „Fallen“ ist beeindruckend: eine liegende Statue über einem riesigen Spiegel. In einem zweiten Werk sieht der Besucher sich selbst neben und über einer kleinen Figur tausendfach gespiegelt. „Es geht darum, bis zum letzten Atemzug im Leben immer und immer wieder aufzustehen, wenn man gefallen ist“, interpretiert Steffan die Botschaft.

 

Die Frankenthalerin Gabriela Sann ist mit Papierarbeiten vertreten, die Mannheimer Luana Kroner-Stasek und Gerd Reutter mit Werken aus Stein und Ton und Andrei Stefanescu aus Icking bei München mit seinen großen Arbeiten aus Stein und Holz. Wer das alles finanziert? Sponsoren, die sie lieber als „Unterstützer“ bezeichnet, die „Spritgeld“ geben oder eine Hotelübernachtung spendieren. Tänzer eines Ballettstudios möchten zur morgigen Vernissage mit einer „Skulpturentanz“ genannten Performance unterhalten und überraschen.

 

Die Kunstausstellung vergleicht Depot-Lu-Geschäftsführerin Birgit Stärk mit ihrer eigenen Arbeit: „Es geht darum, Fäden zwischen Menschen und Institutionen zu knüpfen und alle an einen Tisch zu bringen.“

Termine  „Faszination Skulptur“ bis 30. Juni, geöffnet mittwochs und sonntags, 14 bis 18 Uhr. Vernissage morgen, Freitag, 19 Uh